Zwei neue Werke:
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Endnoten.
Versprengte Lebens- und Lesespäne.
Ritter Verlag, Klagenfurt 2019.
566 Seiten.
ISBN 978-3-85415-597-3 -
Aus beliebiger Prosa. Ein Hundert Lesespäne.
Moloko Print
Pretzien 2019
102 Seiten
ISBN 978-3-943603-62-0
Veröffentlicht am 28.09.2019
Zwei neue Werke:
Endnoten.
Versprengte Lebens- und Lesespäne.
Ritter Verlag, Klagenfurt 2019.
566 Seiten.
ISBN 978-3-85415-597-3
Aus beliebiger Prosa. Ein Hundert Lesespäne.
Moloko Print
Pretzien 2019
102 Seiten
ISBN 978-3-943603-62-0
Veröffentlicht am 05.01.2019
Ein Artikel im Standard zum Ingold-Abend beim Wiener Lyrikfestival Polyversale 2018, hier auf lyriktext.de
sowie die Einführung zur Lesung von Andreas Puff-Trojan.
Veröffentlicht am 11.08.2016
Das von Felix Philipp Ingold übersetzte Gedicht wurde von Walter Zimmermann vertont und im Juli 2016 bei der Lieder Werkstatt in Bad Kissingen uraufgeführt.
Mitwirkende: Matthias Wickler, Bariton und Jan Philipp Schulze, Klavier
Dieses Gedicht aus dem Buch "Als Gruß zu lesen" wird zur Zeit auch ins Hebräische übersetzt, da das Stück für Mezzosopran und Klarinette in Tel Aviv in einem Jahr aufgeführt werden wird.
Veröffentlicht am 15.06.2016
Im April 2016 erschien das neueste Werk Felix Philipp Ingolds:
Das russische Duell
Kultur- und Sozialgeschichte eines alten Rituals
Konstanz University Press, Konstanz 2016
Gebunden, 438 Seiten, 39,90 EUR
ISBN-10: 3862530701
ISBN-13: 978-3862530700
Veröffentlicht am 04.01.2014
Am 13. 12. 2013 übergab die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch die kulturellen Auszeichnungen 2013 der Stadt Zürich in der Höhe von insgesamt 705 000 Franken übergeben.
In der Abteilung erhielt Felix Philipp Ingold eine Anerkennungsgabe.
Quelle: https://www.nzz.ch/
Veröffentlicht am 17.11.2013
25.11.2013, 20:00 Uhr
Hamburg, Schnittke-Akademie, Max-Brauer-Allee 24
27.11.2013, 20:00 Uhr
Koeppenhaus Greifswald
Poesie deckt auf, was noch nicht gewußt in uns rumort. Interpretationen geraten mehrdeutig. So gebaut, geschieht ein Verstehen als genaue Ahnung. Auf diesem Grat bewegt sich konzentriert die Poesie von Felix Pilipp Ingold. Nun also nicht wundern, wenn diese Poesie zunächst unverständlich riecht; später erscheint es anders, mit Brandflecken im Kopf. Aber eine Betriebsanleitung für Einsichten gibt es nicht.
Die persönliche Lesung von Felix Philipp Ingold wird aufgefangen in Musik, komponiert von Heinz-Erich Gödecke und erspielt vom Ensemble 7: Gesang, Klavier, Percussion, Posaune.
Der Text wird ausgestellt. Musik steigert das Hineinhören. Text wird Musik und bleibt doch Text: Text-Musik, keine Vertonung. Text-Werterhaltung ist das Ziel.
Verschiedenste Melodiefetzen, Geräusche, Tropfen, Rost, Sand-Knirschen, Elektronik, Text und Stille erzeugen eine offene durchsichtige Klangsphäre; Verhalten und konträr expressiv. Dazu Stand-Videos. Das Ganze bildet ein Ohren- und Augenerlebnis.
Hören auf das was nie
spricht. Achtsam
liegt sich´s schwerer. Wer
da wacht am einen Pol
der Lust. Kein
Suhlen nicht. Licht ist
das Ziel. Da. Es
harrt.
…........Was löscht die Mittagswut. …...
…...... die Sille ist was sich gehört. F. P.Ingold
Veröffentlicht am 23.08.2013
Das ist der Titel des neu erschienen Romans von Felix Philipp Ingold.
Der Verlag informiert:
Jan Nepomucem Graf Potocki (1761–1815) galt zu Lebzeiten als einer der reichsten Männer Europas. Er bereiste die ganze Welt und hinterließ einen Meilenstein der europäischen Literaturgeschichte, ›Die Handschrift von Saragossa‹. Felix Philipp Ingold folgt den Spuren des legendenumrankten polnischen Adligen und nähert sich spielerisch, verspielt, spielend seiner Biografie. Malta, London, Afrika, Asien, Petersburg, Begegnungen mit Schachautomaten, einem sprechenden Affen, rauschende Feste, wo immer er auftritt – und ein Lebensende, das sich auf mehrerlei Arten ereignet haben könnte. In jedem Fall: Ein Leben, das zum Roman geworden ist.

Viele kennen die Handschriften von Saragossa oder haben sie sogar gelesen. Ein Schelmenroman, eine picareske Tour de Force.
Ingold setzt mit der Lebensgeschichte des Autors Jan Potocki noch einen drauf, wenn man das so salopp sagen darf. Von einem Spuk in den anderen, das vielfarbige Leben des Kosmopoliten Potocki könnte sich so abgespielt haben, vielleicht auch nicht.
Ein Kaleidoskop. Ein Lesevergnügen.
Felix Philipp Ingold
Noch ein Leben für John Potocki
535 Seiten, gebunden, mit zahlreichen Abbildungen.
August 2013
Matthes & Seitz Berlin ISBN: 978-3-88221-075-0
Veröffentlicht am 07.08.2013

Bei Theo Leuthold, Zürich ist der Gedichtband "Lauter unsichtbare Sachen" (Notate zu Zeiten) erschienen.
Texte: Felix Philipp Ingold
Gestaltung: Theo Leuthold
Schrift: Avenir (Adrian Frutiger)
Herstellung: SauterCopy Zürich
Auflage: 100 Exemplare
Verlag: Theo Leuthold Press 2013, atelier@theoleuthold.ch
Copyright: Texte bei Felix Philipp Ingold
ISBN: 978-3-906690-08-7